Das Echo der Emotionen

 

wingwave®-Coaching ist wissenschaftlich beforscht und nachweislich wirksam, preisgekrönt

und unterliegt einem ISO-zertifizerten Qualitätsstandard 

 

 

 

mit freundlicher Genehmigung meiner Klientin - Dauer 32:21 Minuten

Im Video wird anhand von Ausschnitten aus einem Coaching in meinem Büro in Wien die Kurzzeit-Coaching-Methode "Emotionscoaching mit wingwave®" und der neurobiologische Wortzauber "Magic Words" vorgestellt. 


Du willst sehen, ob mein Coaching und ich zu Dir passen?

Kein Problem!

 

Du kannst mich und wie ich arbeite gerne in 30  Minuten kennen lernen. Und dann entscheiden wir, ob wir miteinander deine Veränderungen angehen wollen und was die weiteren Schritte sind.

 

Auf jeden Fall erhältst Du mehr Klarheit zu deinem Thema. 

 

Einfach anrufen und Termin in 1030 Wien vereinbaren. 

Tel. 0680/33 177 17 (Klicken genügt.)

 

 

Die wingwave®-Methode wird seit mehr als 15 Jahren weltweit von über 850 Coaches angewendet. Hierbei hat es sich herausgestellt, dass durch das Nachstellen von wachen „REM“-Phasen (Augenbewegungen beim Träumen) Blockaden minutenschnell und, was in Studien nachgewiesen wurde, bei den meisten Coachees langanhaltend aufgelöst werden können.

 

Alternativ werden durch den Einsatz der speziell komponierten wingwave®-Musik mittels Kopfhörern auditive Rechts-Links-Impulse beispielsweise beim Selbst-Coaching genutzt. Auch ist die Nachstellung der wachen REM-Phase durch rhythmisches „Tappen“ z.B. auf den Schultern beim Selbstbild-Coaching oder vor Auftritten / Wettkämpfen als Mittel gegen Lampenfieber sehr wirksam. Diese Techniken können Teilnehmer in den  wingwave®-Seminaren  lernen und anschließend  individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten anwenden.

 

 

Über die punktgenaue Analyse des Ereignisses mit dem wissenschaftlich bestätigten Myostatiktest kann man erkennen, welche Worte oder Situationen im Gehirn und somit auch auf der körperlichen Ebene Stress auslösen.

 

Die Anwendung dieses Myostatiktest erhalten die Teilnehmer sowohl beim wingwave®-Training, als auch beim Magic Words -Training.

 

 

 

 

Du hast Interesse an einem Coaching,

bist Dir jedoch nicht so ganz sicher und fragst dich deshalb:

 

Was macht ein Coach ? und Was sind die Vorteile von Coaching ?

Sicher ist die Antwort auf diese beiden Fragen von Situation zu Situation verschieden.

 

In einer Reihe von Befragungen von Coaching Klienten durch die ICF International Coach Federation Deutschland e. V. 

haben sich jedoch einige Dinge herauskristallisiert, bei denen Coaching besonders geholfen hat.

 

Diese Infografik der ICF soll Ihnen einen ersten Eindruck geben, was Coaching bewirken und wo es helfen kann:

 

 

 

 

Warum Coaching wirkt

 

 

Wann macht Coaching Sinn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Beispiel aus der Coaching-Praxis zeigt den wesentlichen Unterschied der wingwave®-Methode zu verhaltensbasierten Ansätzen

Übliche Coaching-Konzepte, wie etwa

  • Training gegenüber dem Chef in sozialer Kompetenz oder 
  • Zeitmanagement zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben

hätten Kathrin  nicht  geholfen,  ihrem  Messe-Stress  zu  beruhigen.  

Nur  die  punktgenaue Aufarbeitung des Biographie-Stresses konnte so schnell 

mit nur einer Sitzung zu diesem positiven Coaching-Ergebnis führen. (Lies selbst. Warum?)

 

Seit sieben Jahren arbeitet Kathrin als Marketingleiterin bei einem Buchverlag. Die Arbeit macht ihr großen Spaß: „Schon als Kind war ich eine Büchernärrin und heute setze ich mich dafür ein, dass Bücher erfolgreich verkauft werden. Eigentlich habe ich beruflich meine optimale Aufgabe gefunden – aber einmal im Jahr möchte ich alles hinschmeißen und nie wieder etwas mit Büchern zu tun haben.“ Sie erzählt, warum  Sie  jetzt  ein  Coaching  in  Anspruch  nehmen  möchte:   „Zweimal  jährlich bereiten wir unseren Auftritt bei wichtigen Buchmessen vor. Die große Herausforderung ist die Frankfurter Buchmesse, sie findet immer im Oktober statt.

 

Jetzt haben wir erst Ende August und ich weiß schon wieder nicht, wo mir der Kopf steht. „Seit einer Woche  leide  ich  wegen der  Messevorbereitungen  bereits  unter Albträumen“, klagt Kathrin.

Ich frage, welche Tätigkeiten, Gedanken oder auch Menschen ihr am meisten zu schaffen machen.

„In erster Linie ist das unser Geschäftsführer. Er ist ein richtiger  Choleriker,  der  sich  schon  bei  der  kleinsten  Panne  aufregen kann.  Es  ist außerordentlich schwierig, mit ihm Absprachen zu treffen. „Das müssen Sie doch selbst wissen“ raunzt er mich an, wenn ich eine Frage stelle. Geht dann später etwas schief,  macht  er  Vorwürfe:  „Wieso  haben  wir  das  nicht  abgestimmt?“  Eigentlich gehöre ich mit zu den Wenigen, die mit seiner Art gut umgehen können. Aber mitten im Messe-Stress ist er auch für mich eine Zumutung. Ein weiteres Problem entsteht einfach durch den gesteigerten Arbeitsaufwand, der vor jeder Messe anfällt. Die „To Do-Listen“  werden immer länger. Auf meinem Schreibtisch stapelt sich die Arbeit. Die Kollegen  gehen  ein  und  aus  und  wollen  hundert  Sachen  auf  einmal  von  mir organisiert bekommen. Auch wenn der einzelne immer nett ist, macht die Summe ein Problem.  Da  alle  so  angespannt  sind  wie  ich,  stecken  wir  uns  gegenseitig  mit unserem Stress an. Am schlimmsten ist für mich jedoch der Feierabend und meine freien Tage. Ich kann mich nicht mehr erholen, weil ich mir im Geiste immer alle möglichen und unmöglichen Pannen auf der Messe vorstellen muss. Dann sitze ich nachts aufrecht im Bett und denk: „Eigentlich müsstest du jetzt aufstehen und ins Büro laufen, um das Schlimmste abzuwenden.

 

Zuerst testen wir Kathrins Reaktion auf den komplizierten Geschäftsführer – der Test hält.  

„Seltsam“, sagt Kathrin, „ich  hätte gedacht, dass er mein größtes Problem darstellt!“

Als nächstes soll Kathrin an die langen „To Do-Listen“ und die auf dem Schreibtisch gestapelten Unterlagen denken. Auch hier testet sie kraftvoll. 

Dann erforschen  wir  ihre  Reaktion  auf  die  gestressten  Kollegen  –  doch  auch  dieser Herausforderung scheint sie laut Test gewachsen zu sein. Wir gucken uns ratlos an.

Ich habe eine weitere Idee: „Denken Sie einmal an die vielen Pannen, die auf der Messe passieren können – so wie Sie es nachts immer machen!“ Wieder erhalten wir eine starke Testreaktion.

„Jetzt gehen wir Punkt für Punkt alle Messe-Ereignisse durch“, schlage ich vor.

„Denken Sie bitte an die Fahrt zur Messe.“ Der Test hält.

„Nun stellen Sie sich vor, wie  Sie  das  Messegelände  betreten“,  ist  die  nächste  Aufforderung. 

Bei  diesem Gedanken kann Kathrin die Finger nicht mehr zusammen halten, wir erhalten eine deutliche  Schwächereaktion

Ich  teste  einzelne  Faktoren:  „Es  sind  die  vielen Menschen, es sind die Gebäude ...“

Bei dem Schlüsselwort „Gebäude“ erfolgt die nächste deutliche Schwächereaktion.

Beim weiteren Testen erweisen sich „Höhe“, „Hallen“  und  auch  „Gänge“  als  starke  Stressoren  für  Kathrin.  Als  dazugehörige Emotionen testen Angst,  Hilflosigkeit und vor allen Dingen Schamgefühl.

 

Ausgestattet  mit  diesen  „Suchbegriffen“  landen  wir  beim  Testen  im  neunten Lebensjahr  von  Kathrin. Dabei  erweisen  sich  weder  Schule  noch  die  Familie, sondern die religiöse Erziehung von Kathrin als problematischer Lebenskontext.

 

„Die Kirche spielte in unserer Familie eine große Rolle und hat mir tiefen Respekt eingeflößt“, erzählt Kathrin. „Wir hatten einen sehr wortgewaltigen Priester, was dazu führte, dass ich als Kind jahrelang vor den Gottesdiensten große Angst hatte. Immer befürchtete ich, etwas falsch gemacht zu haben und dafür bestraft zu werden.

 

Ein besonders  schlimmes  Erlebnis  war  die  erste  Kommunion  von  mir  und  meiner Schwester. Dafür brauchten wir nicht nur weiße Kleider, sondern auch neue Schuhe.

 

Unsere  Familie  hatte  nicht  besonders  viel  Geld  und  meine  Mutter  kam  auf  die praktische  Idee,  uns  Schuhe  zu  kaufen,  die  wir  auch  danach  noch  gut  tragen könnten.  So  hatten  wir  als  einzige  Mädchen  keine  weißen,  sondern  praktische schwarze Schuhe an, was mir erst beim Eintritt in die Kirche richtig bewusst wurde. Als  wir  nach  vorn  zum  Altar  schreiten  mussten,  dachte  ich,  dass  die  ganze Gemeinde  auf  unsere Schuhe  starren  würde  –  ich  wäre  am  liebsten  im Boden versunken!“

 

„Sie  sind  demnach  katholischer  Konfession?“,  frage  ich.  „Ja  natürlich,  nur  die Katholiken feiern Kommunion, die Protestanten haben die Konfirmation“, antwortet Kathrin. Plötzlich stutzt sie, sieht mich mit aufgerissenen Augen an und spricht einen Gedanken aus, der mir selbst gerade in den Sinn gekommen war: „Und natürlich heißen die Veranstaltungen in der Kirche Messe!“ rief sie beinahe und fasste sich an die Stirn.  „Das  kann  doch  nicht  wahr  sein!“  Wir  fangen  gleich  an,  die  peinliche  Kommunions-Erinnerung  zu  bearbeiten.  Hier  testet  die  Emotion  „Schamgefühl“ besonders  schwach.  Danach  müssen  wir  noch  verschiedene  Erinnerungen  an Messen und Gottesdienste „bewinken“. Besonders tief sitzt noch die Angst beim Blick in die hohe Kirchendecke. Die Frage, ob diese Erinnerungen im Zusammenhang mit dem heutigen Messe-Stress standen, beantwortet sich schnell: „Schon in der ersten Nacht nach unserer Sitzung  konnte  ich  gut  schlafen“,  berichtet  Kathrin  eine  Woche  später.  „Meine Kollegen und mein Chef bestaunen mich als ‚Fels in der Brandung‘“ fährt sie fort. „Ich beruhige alle und bin voller Zuversicht, denn schließlich haben wir diese Veranstaltung mindesten schon fünfmal zusammen gut über die Bühne gebracht.“

Kathrins Gelassenheit hält sowohl in der Vorbereitungsphase als auch während der Messetage an.

 

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